Zum Gedenken

sager   Josef Sager "Rasch tritt der Tode den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben!" So lautet das Dichterwort, das auch auf unseren lieben Verstorbenen zutrifft - ganz still und bescheiden hat er sich am 10. Mai dieses Jahres aus dem Kreise seiner Familie und seiner Freunde, kurz vor seinem 71. Geburtstag, aufgemacht zu seinem letzten Gang. So still und bescheiden, wie es seine Art war sein ganzes Leben lang. Unser lieber Josef Sager ist nicht mehr! Für seine Lieben ist das verständlicherweise besonders schwer, denn auch ihnen war keine Frist gegeben, von ihrem Mann, von ihrem Vater und Großvater Abschied zu nehmen und sich darauf einzustellen, dass er sie verlassen will. Und wie das immer ist, jwenn jemand unvermutet und ohne Abschied weggeht, bleibt den Zurückgebliebenen noch so viel, was sie ihm hätten sagen wollen. Du, lieber Josef, hörst vielleicht das, was wir einem alten Freund und Züchterkollegen zu sagen haben, jetzt schon von einer ganz anderen Warte aus - wir wissen es nicht. Denn du hast die Schwelle überschritten, über die es kein Zurück gibt. Kein Sterblicher ist je zurück gekommen, um zu berichten, wie es dort ist. Fast zwei Jahrzehnte hat du für unseren Sonderverein der Friesenhühner gearbeitet. Du hast ihn vor fast vierzehn Jahren gegründet und bis zu deinem Tod als 1. Vorsitzender gedient. Du warst aller Mitglieder Freund und weit über die Grenzen Sulzfelds - deinem gewählten Heimatort - bekannt. Josef Sager war ein Mann von echtem Schrot und Korn. Er hat unsere Achtung und Ehrerbietung und die Liebe seiner Mitmenschen verdient. Wir nehmen Abschied von ihm - wir nehmen Abschied von einem liebenswerten und gütigen Menschen - wir nehmen Abschied von einem Menschen, wie man ihn selten findet. Sein Hinscheiden hinterlässt eine Lücke, die nur schwer für uns auszufüllen sein wird. Möge der Herrgott ihm die ewige Ruhe schenken, die er verdient hat und möge die Erde, unter die er gebettet wurde, leicht werden. Auf Wiedersehen lieber Freund! SV der Friesenhühner und Zwerg-Friesenhühner  

Auch von dem Vorsitzenden des FRYSKE HINNE KLUB mussten wir in diesem Jahr Abschied nehmen.

 der chefHier,in seinem Verein,dem Fryske Hinne Klub ,konnte er sein Wissen,seine Ruhe und Gelassenheit  vermitteln.Er ist zu früh gegangen.Wir werden ihn noch sehr vermissen.

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 Mit großem Bedauern habe ich von dem plötzlichen Tod unseres lieben Züchterkollegen „Sikke Oostenbrug“ erfahren. Ein wunderbarer Mensch ist von uns gegangen. Er hat über zwei Jahrzehnte die Geschicke des „Fryske Hinne Clubs“ geführt. Seine große Kollegialität, sowie sein immer fröhliches Wesen, haben den Verein durch alle Höhen und Tiefen geführt. Immer, wenn wir nach Holland fuhren, war „Sikke“ schon da. Er hatte stets ein offenes Ohr für uns Züchter aus Deutschland. Er war die Vaterfigur des „Fryske Hinne Club.“

Hier in seinem Amt,als Vorsitzender, in der Tierhalle in Sumar
Viele Zuchtfreunde sind in den letzten Jahren von uns gegangen-ein ehrendes GEDENKEN an sie.Mögen sie ihr geliebtes HOBBY weiter ausüben ,wo sie auch immer sind ! de Haas Tj de Haas die gute "Seele" im Friese Hoender Club  

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