Im Winter




 Der Dezember ist der lichtärmste Monat. Er verlangt mit Kälte und Schnee zusätzliche Arbeiten, wenn man die Tiere bei guter Gesundheit halten will. Gerade in dieser ungünstigen Jaheszeit zeigt es sich, ob alles in Ordnung ist. Besonders unangenehm ist ein stark wechselndes Wetter, bei dem die Tiere im Stall verbleiben, da nasskalltes Wetter den Hühnern nur Schaden bringt. Natürlich sollten die Ställe einen geräumigen Scharraum haben, damit die Tiere sich durch Bewegung beschäftigen.

Die Angst vor der Kälte des Winters ist meistens etwas übertrieben. Normale trockene Kälte schadet den Tieren nicht, jedoch soll die Stalltemperratur nicht unter den Gefrierpunkt absinken. Viel wichtiger als die Warmhaltung des Stalles ist die Lüftung. Das Huhn braucht unbedingt Frischluft und Sauerstoff.Auch bei Frost muss gut gelüftet werden, ohne dass Zugluft entsteht. Nichts ist schädlicher als feuchte Luft im Stall. Sie kann leicht zu Kammerfrierungen, Erkältungen und Schnupfen führen. Wichtig ist auch eine reichliche und trockene Einstreu,damit die Bodenkälte abgehalten und die Tiere zum Scharren angeregt werden.Die Trinkgefässe, mit angewärmten Wasser, unbedingt erhöht austellen, weil sie sonst dauernd mit eingescharrter Einstreu verunreinigt sind und am Boden eh leichter einfrieren.

Besonders vollwertig muss auch die Fütterung im Winter sein. Gutes Futter, geräumige Scharräume, trockene Nachtställe und viel frische Luft, das bringt unsere Tiere ohne Schaden über diese garstige Jahreszeit.

Mitte Dezember sollen die Schauen für diese Saison vorbei sein. Keinesfalls sollte man Tiere, die für die Zucht vorgesehen sind, jetzt noch auf Ausstellungen schicken, denn das schwächt die Tiere ungemein. Man erlebt dann, dass solche Tiere einige Wochen später, wenn die Zucht beginnt, versagen.

Man sucht dann nach allen möglichen Ursachen für schlechte Berfruchtung und mangelnden Schlupf, ohne einzusehen, dass die Strapazen des Transportes zur Schau und die tagelange Käfighaltung, die alleinige Ursache sind. Wer früh züchten will, sollte schon frühzeitig seine Zuchtstämme zusammenstellen. Bei der Auswahl seiner Zuchtiere darf man nicht nur auf äusserliche Schönheiten schauen. Kerngesund sollten die Tiere sein, will man keine Enttäuschung erleben. Bei der Fütterung des Zuchtstammes sollte man sich auch bei Frost nicht dazu verleiden lassen, zuviel Mais und Weizen zu geben. Er verfettet dabei schneller als man denkt, vor allem die schweren und mittelschweren Rassen, bei denen gerade eine Frühbrut erforderlich ist, um im Herbst fertige Ausstellungstiere präsentieren zu können. Die Zuchthennen sollen also weder verfetten, noch zu stark getrieben werden. Sie bekommen das übliche Legemehl, dazu etwas mehr Körnerfutter unter dem sich reichlich Hafer und Gerste befinden sollte. Ratsam ist die Verabreichung von Grünfutter, zerkleinerte Möhren und etwas Keimfutter.

In dieser Jahreszeit muss man seinen Tieren eine besondere Plege angedeien lassen, gilt es doch, sie ohne grösseren Schaden durch den Winter zu bringen, um das neue Brut-und Zuchtjahr gewissenthaft und richtig vorzubereiten.

Der Dezember ist der lichtärmste Monat.Er verlangt mit Kälte und Schnee zusätzliche Arbeiten, wenn man die Tiere bei guter Gesundheithalten will. Gerade in dieser ungünstigen Jaheszeit zeigt es sich, ob alles in Ordnung ist .Besonders unangenehm ist stark wechselndes Wetter,bei dem die Tiere im Stall verbleiben, da nasskalltes Wetter den Hühnern nur Schaden bringt. Natürlich sollten die Ställe einen geräumigen Scharraum haben, damit die Tiere sich durch Bewegung beschäftigen.

Die Angst vor Kälte des Winters ist meistens übertrieben.Normale trockene Kälte schadet den Tieren nicht, jedoch soll die Stalltemperratur nicht unter den Gefrierpunkt absinken.Viel wichtiger als die Warmhaltung des Stalles ist die Lüftung. Das Huhn braucht unbedingt Frischluft und Sauerstoff.Auch bei Frost muss gut gelüftet werden, ohne dass Zugluft entsteht.Nichts ist schädlicher als feuchte Luft im Stall.Sie kann leicht zu Kammerfrierungen, Erkältungen und Schnupfen führen.Wichtig ist auch eine reichliche und trockene Einstreu,damit die Bodenkälte abgehalten und die Tiere zum Scharren angeregt werden.Die Trinkgefässe,mit angewärmten Wasser,unbedingt erhöht austellen, weil sie sonst dauernd mit eingescharrter Einstreu verunreinigt sind.

Besonders vollwertig muss auch die Fütterung im Winter sein. Gutes Futter, geräumige Scharräume ,trockene Nachtställe und viel frische Luft ,das bringt unsere Tiere ohne Schaden über die garstige Jahreszeit.

Mitte Dezember sollen die Schauen für diese Saioson vorbei sein. Keinesfalls sollte man Tiere, die für die Zucht vorgesehen sind, jetzt noch auf Ausstellungen schicken, denn das schwächt die Tiere ungemein. Man erlebt dann, dass solche Tiere einige Wochen später, wenn die Zucht beginnt, versagen.

Man sucht dann nach allen möglichen Ursachen für schlechte Berfruchtung und mangelnden Schlupf, ohne einzusehen,dass die Strapazen des Transportes zur Schau und die tagelange Käfighaltung, die alleinige Ursache sind. Wer früh züchten will, sollte schon frühzeitig seine Zuchtstämme zusammenstellen.Bei der Auswahl seiner Zuchtiere darf man nicht nur auf äusserliche Schönheiten schauen. Kerngesund sollten die Tiere sein, will man keine Enttäuschung erleben.Bei der Fütterung des Zuchtstammes sollte man sich auch bei Frost nicht dazu verleiden lassen, zuviel Mais und Weizen zu geben. Er verfettet dabei schneller als man denkt, vor allem die schweren und mittelschweren Rassen,bei denen  gerade eine Frühbrut  erforderlich ist, um im Herbst fertige Ausstellungstiere  präsentieren zu können.Die Zuchthennen sollen also weder verfetten, noch zu stark getrieben werden.Sie bekommen das übliche Legemehl, dazu etwas mehr Körnerfutter unter dem sich reichlich  Hafer und Gerste befinden sollte. Ratsam ist die Verabreichung von Grünfutter, zerkleinerte Möhren und etwas Keimfutter.

In dieser Jahreszeit muss man seinen Tieren eine besondere Plege angedeien lassen, gilt es doch, sie ohne grösseren Schaden durch den Winter zu bringen,um das neue Brut-und Zuchtjahr gewissenthaft und richtig vorzubereiten.  

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